Gästebuch / Anteilnahme

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Lena schrieb am 7. Juli 2017 um 01:00:
Erst einmal mein Beileid an die Familie!

Und dann an "F" der sich auf den merkwürdigen GB Eintrag bezieht...haben sie mal die Google Ergebnisse gelesen? Gerichtsintriegen, Gerolsteiner ist auch irgendwie beteiligt, eine Zwangsabtreibung, Zeugen die Verschwinden müssen, Leichen die von Polizisten 4 Jahre gelagert (wo? Unterm Ehebett? Im Kohlenkeller?) und dann irgendwo hingelegt werden...das ist das psychotische und mahnische Geschreibsel einer gestörten Seele die in Behandlung gehört, aber bestimmt keine seriöse Quelle mit fundierten Beweisen!
Es ist so oder so schlimm genug was passiert ist, aber man muss die Angehörigen nicht noch mit so einem psycho-kram belasten, auch wenn der Hinweis hier bestimmt nur nett gemeint war, manche Dinge behält man besser für sich...oder würden sie solche Verschwörungstheorien über ihr Totes Kind lesen wollen? 😉
martin backhauss aus Oakland / California / USA schrieb am 8. Mai 2016 um 04:14:
Liebes Ehepaar Graeff,
soeben habe ich von der traurigen Gewissheit erfahren, was mit Tanja geschehen ist. Es hat mich seit langer, langer Zeit beschaeftigt. Ich wuensche Ihnen viel Kraft und Staerke ueber die Gewissheit heinwegzukommen. Von ganzem Herzen viel LIEBE!

Martin Backhauss
Daniel schrieb am 17. März 2016 um 10:12:
Ich würde nicht empfehlen ohne Sicherung an die Absturzkante zu gehen. Ich bin entsprechend ausgerüstet. Vielleicht kann jemand Frau Gräffs Meinung dazu einholen. Es wäre ja recht klein und würde wohl nur Leuten auffallen, die genau dort hin schauen, wo Tanja zum letzten mal lebend gestanden hat.
Administrator-Antwort von: Thorsten Rink
Hallo Daniel,
ich finde die Idee wirklich schön, möchte aber dringend davon abraten, an die Felskante heranzutreten!!!
Daniel schrieb am 16. März 2016 um 11:10:
Wie wäre es ein kleines Kreuz an die Absturzkante zu setzen, vielleicht mit ihrem Namen. Ich fahre jeden Tag an 3 solchen Kreuzen vorbei.
Oder ist das unangemessen?
Administrator-Antwort von: Thorsten Rink
Hallo Daniel!
Danke für Deinen Eintrag.
Ein Kreuz o.ä. an die vermeidliche Absturzstelle zu setzen ist natürlich ein Gedanke, den man durchaus anbringen kann.
Eine Umsetzung hingegen obliegt meiner Meinung nach Tanjas Mutter.
Jean aus der Pfalz schrieb am 28. Januar 2016 um 16:39:
R.I.P liebe Tanja.
Habe dein Schicksal von Anfang an verfolgt, mit solch einem Ausgang aber nicht gerechnet.
War es Mord oder nicht, wird wohl für immer ungeklärt bleiben, weil nur Du die Antwort darauf geben könntest.......
Wünsche Deiner Mutter viel Kraft und Alle Gute..
Administrator-Antwort von: Thorsten Rink
Vielen Dank für Deinen Beitrag
Gerda aus Kaisheim schrieb am 24. Dezember 2015 um 18:54:
Komisch, wie oft ich den TV einschalte und in dem Moment ein Beitrag über Tanja kommt....all die Jahre. Zufällig gestern auch wieder - 30 Jahre wäre sie geworden."Sendung; wir vermissen dich!" Ihre Ausbildung hätte sie fertig und stünde jetzt als Lehrerin vor der Klasse. Ihr Schicksal lässt scheinbar viele Menschen nicht los, wenn ich sehe wie viele Menschen hier täglich auf dieser Seite sind. Ich hoffe, dass Jahr 2016 wird für Frau Gräff besser und sie kann wieder hoffnungsfroh auf einen neuen Lebensabschnitt blicken.ich wünsche es ihr von Herzen - denn die Ungewissheit ist schlimmer als alles andere, wenn auch in diesem Fall vermutlich nie geklärt wird ob es Unfall oder ob doch ein Dritter beteiligt war.
Louisa aus Köln schrieb am 18. August 2015 um 18:45:
Liebe Tanja,
Ich war geschockt und zu gleich erleichtert das wir nun wissen wo du die ganze Zeit warst. Ich war damals im selben Alter und habe ebenfalls an einer Fh studiert und die Feste dort besucht. Dein Verschwinden hat mich all die Jahre sehr berührt- seitdem besitze ich auch ein Pfefferspray um mich wehren zu können. Ich war und bin in Gedanken bei dir und hoffe so sehr das es dir dort wo du jetzt bist gut geht, zusammen mit deinem Vater. Ich habe für dich eine Kerze angezündet... Tanja ich kenne dich nicht, dennoch hast du mich all die Jahre sehr berührt.
Ruhe in Frieden.
Ein Rabe aus Bern schrieb am 8. August 2015 um 14:46:
Weil ich ohne Groll und Klage
Dies Geschick des Lebens trage
Und den Sturm zur Ruh beschwor:
Meint ihr, daß ich drum vergessen,
Was ich einst so reich besessen,
Was ich, ach, so früh verlor?

Zwar die Tränen sind zergangen,
Zu des Tags bewegtem Prangen
Lernt' ich lächeln, wie vorher;
Doch geräuschlos, tief im Herzen,
Gehn die nie verwund'nen Schmerzen
Wie ein leiser Strom durch's Meer.
(Emanuel Geibel)

Der Mutter Tanjas mein Beileid.
Klaus aus Löchgau schrieb am 24. Juli 2015 um 18:57:
Mein Beileid den Eltern und wenn die Mutter überzeugt ist, dass Tanja bei der Absturzstelle nicht alleine war, dann frage ich: Was ist mit den Likörfläschchen und der Ampulle? Passt das zu ihrer Tochter? Diese Gegenstände und ihre Deutung sind aus meiner Sicht heute das A oder das O dieses Falles, der Anfang der Aufklärung wenn in einem Kampf Tanja sich an eine mittlerweile verwitterte Tasche des Täters klammerte worin diese Gegenstände mitgeführt wurden, anhand deren Gebrauch er von anderen Zeugen wiedererkannt werden kann.
Oder, wenn diese durchaus plausible Überlegung sich zerschlägt weil Tanja selbst für solche Gegenstände bekannt war, so war das aus meiner Sicht die letzte echte Aufklärungsmöglichkeit, die sich damit zerschlagen hätte.
Hat jemand jungen Frauen Likörfläschchen angeboten, quasi ein Set mitgeführt, bei dem die Ampulle dazu gedient hätte vielleicht beim dritten Fläschchen erst etwas "beizugeben", auch wenn in dieser besagten Ampulle nach dieser Zeit keine KO-Tropfen nachgewiesen werden konnten. Das Szenario jedenfalls wäre plausibel. Dieser Fund ist jedenfalls sehr seltsam und nachdenkenswert.
Thorsten Rink schrieb am 7. Juni 2015 um 21:54:
Vielen Dank Peter für diesen wunderschönen Eintrag
Peter schrieb am 7. Juni 2015 um 12:19:
"Es wehte der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines,
das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Darum wird dieses eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen."

In stiller Anteilnahme zum Jahrestag.
Isabella aus Freiburg schrieb am 28. Mai 2015 um 15:07:
Ich persönlich bin nach der Berichterstattung am ehesten davon überzeugt, dass es ein Unfall war und Tanja Gräff einfach gestolpert und dann abgestürzt ist (tragisch genug in dem Alter von 21 Jahren). Mein besonderes Mitgefühl gilt hier Frau Waltraud Gräff, die mit dem Verlust von Tochter und Vater zurechtkommen muss. Mein aufrichtiges Beileid und persönliche Anteilnahme.
Wolfram Bär schrieb am 27. Mai 2015 um 09:35:
Ich bin tief getroffen, daß so ein bildhübsches, zerbrechliches, liebenswertes Mädchen einfach kaputt gemacht wurde.
Wie unwürdig ihr Körper dort jahrelang gelegen hat.

Ständig denke ich wie grauenerregend ihre letzten Stunden oder Minuten gewesen sein müssen. Ich bete inständig, daß es nur Augenblicke waren.
Thorsten Rink schrieb am 26. Mai 2015 um 19:36:
Hallo F. und vielen Dank für Deinen Eintrag.

Der von Dir genannte Eintrag hier im GB hat leider keinerlei inhaltlichen Wert; wenn man nach dem B. im Netz googlet, dann findet man eine abenteuerliche Geschichte dich meiner Meinung nach überhauot nichts mit Tanja Gräff zu tun haben kann... Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Gruß,
Thorsten
F schrieb am 26. Mai 2015 um 11:48:
Ich habe nicht viel Ahnung von diesem Fall, aber dieser Gästebucheintrag macht mich Stutzig.
PETER aus SAMANA schrieb am 7. Juni 2011 um 01:39:
LIEBE TANJA,
DER BERNARIN UND ICH SIND UNS EINIG!!!

MORGEN SIND ES 4 JAHRE DASS DU VERSCHLEPPT WURDEST.

WAS DIE MEISTEN NICHT WISSEN IST DIE TATSACHE, DASS IM MOMENT GANZA LAWINEN VON INFORMATIONEN INS ROLLEN KOMMEN.

DU WIRST ES SCHAFFEN, UND SOBALD ICH HIER WEG KANN HOLE ICH DICH DORT RAUS, SOLLTE BIS DANN DEINE SITUATION IMMER NOCH NICHT GEKLAERT SEIN.

ALLES LIEBE, PETER

"Bernadin Müller Tanja Gräff" unter diesem Suchbegriffen findet man sehr viel. Im Eintrag ist zwar der Name "Bernarin" erwähnt und nicht "Bernadin", dies könnte sich aber auch um ein Tippfehler handeln.
Boris schrieb am 19. Mai 2015 um 10:38:
"Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht."
Epikur von Samos

Meine Mutter und mein Vater haben ihren Sohn verloren, meinen Bruder. Unsagbar. Gott sei Dank glauben sie daran, dass das Leben nach dem Tod weitergeht, dass man sich irgendwann wieder sieht. So ein Gedanke kann unendlich viel Kraft und Hoffnung schenken, in solche einer Situation.
Jenny schrieb am 18. Mai 2015 um 21:10:
Liebe Tanja, habe den Fall von Anfang an verfolgt und bin sehr traurig dass du leider erst jetzt gefunden wurdest. Ich wünsche deiner Mutter viel kraft!! ( ich weis nicht woher sie ihre Stärke nimmt ohne daran zu zerbrechen). Nun bist du mit deinem Vater wieder vereint! R.I.P
Timo aus Altenkirchen schrieb am 17. Mai 2015 um 21:19:
Liebe Tanja,

auch mich hat Dein Schicksal sehr berührt. Die Ungewissheit hat ein Ende, leider allerdings ein sehr trauriges. Ich hoffe, dass die Polizei es schafft und alles daran setzt, das Geschehen lückenlos aufzuklären. Mein aufrichtiges Beileid wünsche ich Deiner Mama, allen anderen Angehörigen und Deinen Freunden. Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. Tanja, wir haben und werden Dich nicht vergessen. Ruhe in Frieden.
Susanne aus Schleswig-Holstein schrieb am 17. Mai 2015 um 17:22:
Liebe Frau Gräff,
dieses Gefühls-Chaos muss fürchterlich sein. Einerseits und andererseits.
Mein herzlichstes Beileid, Ihnen!
Ich hoffe, dass Sie bald zur Ruhe kommen können. So entsetzlich es auch ist,
aber nun stellt sich wenigstens nicht mehr Frage: "Wo ist sie?"
Ich wünsche Ihnen, dass es nach den Untersuchungen eine Antwort auf die Frage geben wird: "Was ist passiert?"
Wenn sie ohne Fremdeinwirkung (möglicherweise alkoholisiert?) stürzte, wäre es wohl das, was man am "einfachsten" akzeptieren könnte.
Dann wäre es ein Unfall gewesen.

Wenn sie allerdings ermordet wurde, dann wünsche ich, dass der Täter gefasst wird.
Oder dass er sich selber stellt.

In Gedanken sind sehr viele Menschen bei Ihnen. Vielleicht tröstet es etwas, das zu wissen?

Susanne

P.S. Sie sind alle nicht fortgegangen,
sie sind nur vorausgegangen.
Leni schrieb am 17. Mai 2015 um 09:09:
Liebe Tanja,
ich habe Deinen Fall ab dem ersten Tag Deines Verschwindens verfolgt und er hat mich immer sehr berührt. In der Nacht, in der Du verschwunden bist, war ich ein paar 100km weit weg auf meinem ersten Hochschulfest als Studentin. Ich bin in dieser Nacht alleine nach Hause gelaufen. Vielleicht hat mich Dein Verschwinden deshalb so berührt, weil ich in der gleichen Nacht leichtsinnig war. Deine Geschichte hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie schnell alles anders sein kann und dass jeder Tag mit unseren Lieben ein Geschenk ist. Ich wünsche Deiner Mama alles erdenklich Gute und noch einmal viel Kraft für die kommenden Tage und Wochen.